Historie

Erste außereuropäische Vakuumzentrale

1. Juni 2011

Inbetriebnahme der ersten Vakuumzentrale außerhalb Europas

Übernahme der Geschäftsleitung durch Felix Bilz

2009

Der Firmengründer Christoph Bilz tritt in den Ruhestand und sein Sohn Felix Bilz übernimmt die Geschäftsführung.

Umzug nach Hennef

2000

Nach weiteren Anlagenbauten auch im europäischen Ausland und der damit verbundenen Expansion werden erneut größere Räumlichkeiten benötigt. Im August 2000 kann der Neubau in Hennef bezogen werden.

Umwandlung in eine GmbH

1995

Die BIS Vakuumtechnik GmbH mit zweitem Geschäftsführer Felix Bilz wird gegründet.

Weitere Patentanmeldungen

29. April 1993

Weitere Patentanmeldungen zu Evakuierungsverfahren

Umzug nach Siegburg

29. April 1993

Vergrößerung der Betriebsräumlichkeiten.

Expansion in Nachbarländer

1985

Der Erfolg des Verfahrens bewirkte eine Ausdehnung des Kundenstamms über die Landesgrenzen hinaus nach Österreich und in die Schweiz.

Aufbau einer technischen Abteilung

1985

Felix Bilz tritt in den väterlichen Betrieb ein. Eine physikalisch-technische Abteilung wird errichtet zur Verfahrensoptimierung und zum Eigenbau der Vakuumzentralen-Systemsteuerung.

Erste Vakuumzentrale

1981

Im Januar erfolgt die Inbetriebnahme der ersten Vakuumzentrale bei der Firma GHD in Georgsmarienhütte mit überwältigendem Erfolg.

Erste Mitarbeiter

1980

Mit der Einstellung erster Mitarbeiter vollzieht sich ein Wechsel vom Ing. Büro für Verfahrenstechnik zum Rundum-Dienstleister zur Effizienzsteigerung der industriellen Lebensmittelherstellung.

Gründung

1979

Nach mehrjähriger Marktanalyse entwickelt Christoph Bilz ein völlig neues Verfahren zur Vakuumversorgung schnell getakteter Bandtiefziehautomaten und gründet ein Ingenieurbüro für Verfahrenstechnik.

Erste Patentanmeldung

7. Juli 1978

Patentanmeldung des Verfahrens "Mehrstufige Druckausgleichs-Evakuierung"

 

Das Unternehmen

BIS Vakuumtechnik GmbH bietet Dienstleistungen rund um Vakuumanwendungen mit Schwerpunkt in der industriellen Lebensmittelverarbeitung an.

 

Die Idee

Dem Ingenieur Christoph Bilz gelang nach mehrjährigen Markt- und Verfahrensuntersuchungen bei mehr als hundert Anwendern durch analytische Auswertung der Weg zur Vakuumzentrale für schnell aufeinanderfolgende Evakuierungen geschlossener Kammern mit Druckabsenkung bis zum Feinvakuum (1mbar = 100Pa), wie zum Beispiel bei der Vakuumverpackung verderblicher Lebensmittel.

 

Das Ergebnis

Schon mit der ersten Inbetriebnahme einer Druckausgleichs-Evakuierung zur Vakuumverpackung verderblicher Lebensmittel wurde eine Reihe positiver Aspekte zur Ausstoßleistung, Hygiene, den Produktionskosten, also der Effizienz insgesamt,  deutlich. Im Einzelnen kann für die Vakuumzentrale festgehalten werden:

  • Alle Vakuumpumpen können aus dem sensiblen Weißbereich entfernt werden.
  • Die Wärme- und Geräuschemission entfallen am Arbeitsplatz.
  • Die erforderliche Rückkühlleistung zur Raumklimatisierung verringert sich erheblich.
  • weniger Lärmbelästigung des Personals
  • keine flüchtigen Mineralölkomponenten im Raum, d.h. keine Kontaminationsgefahr des Produktes
  • Die „schlagartige“ Druckabsenkung in der Vakuumkammer führt zu kürzeren Evakuierungszeiten, d.h. höhere Ausstoßleistungen der Verpackungslinien.
  • Die zu einer Vakuumzentrale vernetzten Vakuumerzeuger können in beliebiger Entfernung (Energie-Techniktrakt) zur Produktion installiert werden, die Rohrleitungen zum Verpackungsraum bilden gleichzeitig das Puffervolumen.
  • Im Störfall einer Pumpe übernimmt automatisch eine Reserve-Einheit, wodurch Maschinenstillstand vermieden wird.
  • Die einzelne Vakuumpumpe wird durch geringe Druckschwankung erheblich weniger belastet, was ihre Standzeit zukünftig verlängert und die Betriebskosten senkt.

 

Alles in allem eine höchst effiziente,

Vakuumverfahrenstechnik

für die Lebensmittelveredelung.

 

Die Folge

Mit dieser Technik machte sich Christoph Bilz selbständig und gründete ein Ingenieurbüro für Verfahrenstechnik. Schnell wurde klar, mit Berechnungen und Bauverschlägen allein kann das neue Druckausgleichsverfahren nicht zum Erfolg geführt werden. Planung, Berechnung, Installation und Inbetriebnahme muss aus einer Hand kommen. So fand ein Wandel vom Ingenieurbüro zum Dienstleister statt.

 

Die Entwicklung

Das Verfahren der mehrstufigen Druckauslgeichs-Evakuierung hat sich seit 40 Jahren bewährt und ist bis heute an Effizienz unübertroffen. Nach Eintritt des Sohnes Felix Bilz wurde die Personengesellschaft 1995 in die BIS Vakuumtechnik GmbH überführt. Felix Bilz (Physiker) ist seit dem Jahre 2007 alleiniger Geschäftsführer und seit 2016 Inhaber der BIS-Vakuumtechnik GmbH.

Die BIS Vakuumtechnik GmbH hat weltweit mehr als 350 Vakuum-Zentralanlagen in Betrieb genommen. Der gute technische Ruf für passgenaue Installation und die zuverlässige Funktion des Verfahrens ist innerhalb und außerhalb Europas das hohe Entscheidungsmerkmal für das Unternehmen.

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BIS Vakuumtechnik GmbH
Telefon: +49 (0) 2242 9 69 97 - 0
E-Mail: info@bis-vakuumtechnik.de

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